Die Einkaufsliste sortiert sich nach deinem Laden und lernt, was du regelmässig kaufst. Rezepte holst du per Link rein, ohne das ganze Drumherum, und planst daraus deine Woche. Auf die Liste kommt dann nur, was nicht schon im Vorrat steht.
30 Tage voller Zugriff, ohne Kreditkarte.
Ein gutes Rezept steht in Proviato übersichtlich da: Zutaten, Mengen, Schritte. Von dort geht es in den Wochenplan und auf die Einkaufsliste.
Link von fast jeder Rezeptseite einfügen. Proviato holt Titel, Zutaten mit Mengen und die Schritte in Kurzform heraus, ohne die Werbung drumherum.
Was dir schmeckt, speicherst du. Gespeicherte Rezepte kommen in die Planung, und du kannst sie auch von Hand auf einen Tag setzen.
Der Plan zieht ab, was zuhause steht. Ein Becher Rahm reicht für ein Gericht, nicht für sieben. Was fehlt, steht als Einkaufsliste je Einkaufstag da.
Jeder Haushalt wirft jährlich Lebensmittel für hunderte Franken weg und kauft trotzdem doppelt. Weil niemand im Kopf hat, was gerade wirklich zuhause ist.
Was hinten im Schrank vergessen wird, landet im Müll. Geld und Essen, einfach weg.
„Haben wir noch Reis?" Im Zweifel kauft man einen dritten Sack. Der Vorrat wächst, der Überblick nicht.
Eine flache Einkaufsliste vergisst, was du schon hast. Proviato füllt aus echtem Bestand bis zum Sollbestand auf.
Kein Bestand, keine Inventur, kein Einrichten. Am ersten Tag ist Proviato eine Einkaufsliste, die mitdenkt. Alles andere wächst still hinein.
Erst Obst und Gemüse, dann Kühlregal, dann Trockenware. Kein Zickzack durch den Supermarkt. Die Reihenfolge stellst du auf deinen Laden ein.
Tipp „joghurt" und der griechische steht oben, weil du ihn jede Woche holst. Was du oft kaufst, rutscht von selbst nach vorn.
Im Wagen abgehakt, aber die Zeile bleibt durchgestrichen an ihrem Platz. So kannst du kontrollieren und einen Fehltipp zurücknehmen.
Wer ihn mitführt, bekommt eine Liste, die sich selbst schreibt. Und einen Kochvorschlag aus dem, was wirklich da ist.
Ein Foto vom Fach, Proviato liest die Artikel heraus und setzt den Bestand. Kein Abtippen. Was nicht auf dem Foto ist, bleibt unangetastet. Leere Packungen ziehst du durch die Kamera, und was unter deinen Mindestbestand fällt, landet von selbst auf der Einkaufsliste.
Beleg abfotografieren, Proviato liest ihn aus und bucht den ganzen Einkauf auf einen Schlag in den Vorrat, inklusive Preis und Laden. Auch als PDF oder Screenshot der Onlinebestellung.
„Was kann ich heute kochen?" schlägt Gerichte aus deinem aktuellen Vorrat vor. Stell auf Vegetarisch oder Vegan, dann kommt nichts anderes. Und der Wochenplan rechnet für deine Kochtage durch, was du wirklich noch brauchst: erst wird abgezogen, was zuhause steht, der Rest steht als Einkaufsliste je Einkaufstag da.
Proviato merkt, dass du Brot etwa alle fünf Tage holst, und zeigt es dir, wenn es wieder so weit ist.
Öffnest du die Liste, steht darunter, was fällig ist. Höchstens drei Artikel, der Rest unter „alle zeigen".
Es braucht drei Käufe desselben Artikels, bei selten gekauften Sachen zwei im Abstand von mindestens zwei Wochen.
Ein Tipp setzt es auf die Liste. Unter „alle zeigen" blendet ✕ es für heute aus. Von selbst landet nichts auf der Liste.
Proviato ist heute schon eine vollwertige App und wird Schritt für Schritt zu dem, was ein Küchenregal eigentlich können sollte: mitdenken.
Sortierte Einkaufsliste, auch offline. Gemeinsamer Haushalt in Echtzeit, Scannen, Kassenzettel, Schrank-Foto statt Inventur, Mengen je Packung, Rezepte aus dem Vorrat und ein Wochenplan, der abzieht, was schon da ist. Läuft heute im Alltag.
Jeder im Haushalt mit eigener Anmeldung, alle auf derselben Liste. Dazu geteilte Listen für das Büro, den Verein oder eine Party.
Mindesthaltbarkeit im Blick: Proviato meldet, was zuerst weg sollte, und schlägt passende Rezepte dazu vor. Dazu eine Verbrauchsrate, die aus echten Käufen lernt, wie schnell bei dir etwas weggeht.
Proviato läuft heute im Browser und legt sich wie eine App auf den Startbildschirm. Später kommt eine echte App dazu, mit allem, was nur eine echte App kann.
Gebaut für den Alltag: schnell, offline-tauglich und ohne dass deine Daten irgendwo verkauft werden.
Die Einkaufsliste funktioniert auch ohne Netz und synchronisiert automatisch, sobald wieder Empfang da ist.
Die Liste folgt deinem Weg durch den Supermarkt. Welche Abteilung wann kommt, stellst du selbst ein.
Wer zuhause etwas auf die Liste setzt, während du im Laden stehst, steht sofort auf deinem Bildschirm.
Häufig Gekauftes steht beim Tippen oben. Gelernt wird aus abgehakten Einträgen und dem Kassenzettel, nicht aus Inventurscans.
Keine flache Liste: Proviato rechnet aus, wie viel bis zum Ziel fehlt, statt pauschal „eins".
Stell deine Ernährung ein, dann schlägt die Küche nichts anderes mehr vor. Inklusive Eiweissquelle im Gericht.
Läuft direkt im Browser und lässt sich wie eine App auf den Startbildschirm legen.
Aus dem Kassenzettel merkt sich Proviato, was Dinge kosten. Der Preisverlauf wächst von selbst.
Keine Werbung, kein Datenverkauf, Server in der Schweiz. Du bezahlst mit Geld, nicht mit deinen Daten.
Der Plan für die Woche mit Einkaufsliste je Einkaufstag, auf Wunsch als PDF zum Ausdrucken oder Sichern.
Drei Liter Milch sind nicht ein Liter Milch. Proviato zählt Packungen und weiss, wie viel in einer drin ist.
Der Salat wird nah am Einkauf gekocht, die Rösti ans Ende der Woche geschoben. Der Plan weiss, was wie lange hält.
30 Tage hast du alles, ohne Kreditkarte. Danach entscheidest du. Wer nichts kauft, landet bei Gratis, gelöscht wird nichts. Liste und Vorrat kosten nichts, dauerhaft. Kassenzettel, Schrank-Foto und Rezepte liest eine KI, und jeder Aufruf kostet Geld. Deshalb gibt es sie ab Pro.
0CHF, dauerhaft
Einkaufsliste sortiert wie dein Laden, auch offline. Vorrat, Haushalt für zwei, 2 geteilte Listen. Vorschläge bei Artikeln, die du häufig kaufst.
2.50CHF im Monat
Haushalt ohne Grenze, 10 geteilte Listen, Vorschläge für alles. Im Monat 5 Kassenzettel oder Schrank-Fotos, 10 Rezepte und 10 Wochenplan-Tage. Oder 24 CHF im Jahr.
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Alles aus Pro ohne Grenze: Kassenzettel, Rezepte und Wochenplan, so viel du willst. Oder 48 CHF im Jahr.
Preise mit MWST. Monatlich oder jährlich, jederzeit kündbar. Wer in der Testphase kauft, verliert keinen Tag: das Abo beginnt erst an ihrem Ende.
Konto anlegen, Adresse bestätigen, erste Liste schreiben. Länger dauert es nicht.
30 Tage voller Zugriff, ohne Kreditkarte.